Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

Die Osteopressur nach Liebscher & Bracht wurde über viele Jahre speziell entwickelt, um die muskulär-fasziale Überspannung abzubauen und die Schmerzen in erstaunlich kurzer Zeit zu beheben – ohne Medikamente oder Operationen. Schon nach der ersten Behandlung können die meisten Patienten eine enorme Reduktion ihrer Schmerzen feststellen, bei vielen sind die Beschwerden sogar ganz verschwunden.

Die Osteopressur nutzt dabei sogenannte interstitielle Rezeptoren, die sich in der Knochenhaut befinden. Diese Rezeptoren registrieren die Bedrohung der Gelenke, wenn die Gelenkflächen durch die überhöhte muskulär-fasziale Spannung zu stark aufeinandergedrückt und der Knorpel dazwischen zusammengepresst wird. Die Rezeptoren geben diese Information an das Gehirn weiter, das daraufhin Schmerzen in die Region des bedrohten Gelenks projiziert. Diese von uns „Alarmschmerzen“ genannten Beschwerden, sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers, dass Sie auffordert, nicht so weiterzumachen wie bisher, damit sich der Gelenkverschleiß nicht fortsetzt.

Die Liebscher & Bracht-Therapeuten drücken von außen auf die Rezeptoren in der Knochenhaut, wodurch sie die Hirnprogramme, die für die übermäßige Spannung der Muskeln sorgen, zurücksetzen können. Der Körper reagiert sofort: Die überhöhten Spannungen lassen deutlich nach, wodurch auch die Arthroseschmerzen spürbar reduziert werden – oder sogar ganz verschwinden. All das passiert meistens schon nach der ersten Behandlung! Viele Patienten können es nicht glauben, wie schnell und effektiv diese Therapie wirkt, bevor sie es nicht selbst ausprobiert haben.

Das ist aber nur der erste Teil der Therapie. Nach der erfolgreichen Osteopressur-Behandlung ist es enorm wichtig, dass Sie den Grund, warum die muskulär-faszialen Überspannungen entstanden sind, konsequent ändern: Ihre einseitigen Bewegungsmuster müssen Sie durch die regelmäßige Anwendung der dafür speziell entwickelten Liebscher & Bracht-Übungen.

Quelle: Liebscher und Bracht